Radwandern

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Radwandertouren die durch und um Wietzendorf führen

Die Heideregion ist ein Zusammenschluss der sechs Nordkreisgemeinden des Landkreises Heidekreis. Zu ihr gehören:
Bispingen, Munster, Neuenkirchen, Schneverdingen, Soltau und Wietzendorf.

Mit der Radwanderkarte gibt Ihnen die Heideregion die Möglichkeit, die beliebte Freizeitbeschäftigung des Radwanderns mit der Erkundung der reizvollen Landschaft der Region zu verbinden und die Natur zu erleben.

Innerhalb des Naturschutzgebietes musste aus landschaftspflegerischen Gründen auf die sonst einheitliche Radtourenbeschilderung verzichtet werden. Deshalb folgen Sie hier bitte der Wegweisung auf den Findlingen und Holzschildern.

Diese Touren und 27 weitere schöne Touren erhalten Sie auch als Radwanderkarte „Radwandern in der Heideregion“ beim Verkehrsverin Wietzendorf.



Rund um den Truppenübungsplatz Munster Süd (45 km)

Wietzendorf in Richtung Harber verlassen. Hinter dem Peetshof links Richtung „Südsee-Camp". Das „Südsee-Camp" ist einer der schönsten Campingplätze Europas, mehrfach vom ADAC ausgezeichnet.

Sie haben hier viele Möglichkeiten: im Kiesteich zu baden, sich am Sandstrand, der an Mallorca erinnert, zu sonnen, sich im Südsee-Abenteuerbad zu tummeln oder sich auf der Terrasse des Insel-Restaurants verwöhnen zu lassen.

Am Campingplatz vorbei, dann zuerst links und dann wieder rechts abbiegen nach Suroide. In der Dorfmitte erst rechts, dann wieder links ab über Willenbockel zum Emhof, hier rechts abbiegen nach Alvern. In Alvern wieder zuerst rechts und gleich wieder links ab über das Forstgut Hermannshorst nach Breloh, rechts abbiegen bis in die Stadtmitte Munster.

Die Rückfahrt führt über die Hans-Krüger-Straße und Kohlenbissen bis an die Ringstraße, rechts abbiegen nach Dethlingen. Die B 71 überqueren, über Trauen nach Kreutzen, rechts abbiegen und auf der Platzrandstraße bis an die K 11.

Links abbiegen über Reiningen, Halmern und Reddingen zurück nach Wietzendorf.



Südheide-Tour (39 km)


Über den Dethlinger Weg und die Wiesenstraße an den Reininger Kirchweg, links abbiegen über Reddingen und Halmern nach Reiningen. Ca. 3 km auf der Platzrandstraße bis zum Kreutzer Berg. Links abbiegen nach Kreutzen, in Kreutzen rechts abbiegen und am Ortsende links ab nach Faßberg. Rechts abbiegen und am Ortsende wieder rechts ab nach Poitzen.

Auf der Landesstraße weiter nach Müden, nach kurzer Strecke auf der Landesstraße rechts abbiegen durch den Wohnbereich, über den Heideweg zum Lönsstein. Durch Willinghausen vorbei an Backebergs Mühle Richtung Hermannsburg, weiter über Baven und Bohnstorf nach Hetendorf. Ca. 3 km auf der Straße Richtung Norden, vor dem Wietzer Gehege links und nach 1 km wieder rechts abbiegen.

Die Wietze mit ihren Auen ist ein besonderer Blickfang. Hier, zwischen Reddingen und Halmern am alten Reininger Kirchweg schlängelt sich der Fluss noch ursprünglich durch die Landschaft, begleitet von Buchen, Birken und Kiefern.

Genau an dieser Stelle legte Tischlermeister Anton Hestermann Anfang 1950 den „Antonstieg" an, um eine Flusskrümmung zu queren.

Zu dieser Stelle führt direkt am Flussufer ein versteckter, reizvoller Wanderweg.



Becklinger Moor-Tour (35 km)

Über den Beekgarten und die Breite Straße in Richtung Kartoffelstärkefabrik. Links abbiegen in den „Steinbruch", rechts ab in die „Hauptstraße" und dann nochmals rechts auf die Kreisstraße K 12. Auf der Kreisstraße über Marbostel und Rodehorst nach Widdernhausen.

Rechts abbiegen nach Dageförde, links abbiegen und geradeaus bis zur Straße Bleckmar-Niendorf. Auf der Straße links und nach 400 m wieder rechts ab nach Hagen. Geradeaus durch Hagen nach Bergen, über die Lange Straße Bergen verlassen nach Hasselhorst. Am Ortsende rechts abbiegen und den Weg zum Tennisplatz geradeaus über Klötzenhof nach Bleckmar.

Die B 3 überqueren nach Dageförde. In Dageförde Achtung!, diese Strecke war schon Teil der Herfahrt. Am Ortsende links abbiegen nach Wardböhmen, vor dem Dorf zweimal rechts abbiegen. Dieser Weg führt weit durch das große Moor.

Das Naturschutzgebiet Großes Moor bei Becklingen, das 1986 zur Erhaltung und Wiederherstellung der noch naturnahen Hochmoorflächen und der Sicherung sowie der Verbesserung des Lebensraumes bedrohter Vogelarten eingerichtet wurde, ist rund 850 ha groß. Die Feuchtbereiche wurden vom Bewuchs befreit (entkusselt) und eine Reihe von Flächen wurden wieder vernässt.

Über Tannensieksberg und Klein-Amerika vorbei am Torfwerk zurück nach Wietzendorf.



Wietzenbruch-Tour (35 km)


Wietzendorf in Richtung Harber verlassen. Hinter dem Peetshof links einbiegen zum „Südsee-

Camp". Wieder links einbiegen, nach ca. 2,5 km auf der Panzerringstraße rechts ab nach Dehnernbockel. Rechts abbiegen zum Bahnhof Lührsbockel.

Beim Bahnhof in Lührsbockel passieren Sie die schönste Wacholderheide in der Gemeinde Wietzendorf. Der Bestand ist vom Landkreis Heidekreis als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Die herrlichen Heide- und Wacholderbestände werden ergänzt von einem alten Schafstall, der bis 1994 für die Schafe genutzt wurde. Vor der Bahn links ab, durch Lührsbockel, die B 3 überqueren, weiter geradeaus über die alte B 3 auf dem Wald- und Sandweg bis zur Autobahnüberführung.

Hinter der Autobahn links und an der Straßengabelung rechts ab. Vorbei am Öhlshof und dem Campingplatz Imbrock nach Tetendorf. Auf der Dorfstraße rechts und vor der Brücke wieder links einbiegen nach Soltau. Die Rückfahrt wieder auf der gleichen Strecke wie die Herfahrt beginnen.

In Tetendorf links ab nach Weiher, weiter auf dem befestigten Feld- und Waldweg zum Bahnhof

Bassel. Auf der Straße über Hebenbrock bis zur Siedlung Penzhorn, links abbiegen auf die Panzerringstraße bis Suroide. Vor Suroide rechts abbiegen bis zum „Südsee-Camp".

Rechts ab, vorbei am Campingplatz und wieder links über die Straße Hohes Feld nach Wietzendorf.

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